Montag, 20. Mai 2013

Herzlich willkommen, Nr. 46!

Unsere 46. Leserin ist kürzlich zu uns gekommen - da freuen wir uns sehr!

Es ist Birgit, genau: die mit dem Schafskuchen. Und wie Creaphila hier schrieb, gibt's nicht nur Schafskuchen, sondern auch echte Schafe und Wolle und noch ganz viel mehr auf ihrem Blog Olann zu bewundern.

Liebe Birgit, wir wünschen Dir viel Spaß beim Bummeln durch unseren Blog und hoffen, dass Dich das Eine oder Andere (schreibt man das nun groß oder klein?) anspricht.

Viele Grüße von
den Farbtrullas Creaphila und Buntfex

Samstag, 18. Mai 2013

Eine schöne Blumentopfkarte

... habe ich bei Britta gesehen.

Copyright: Brittas Kreativzimmer
Diese Kartenform wollte ich schon immer mal ausprobieren, nur fehlte mir irgendwie die Inspiration für die Blumen. Brittas Idee gefällt mir sehr gut und so habe ich das mal in unsere Inspirations-/To-Liste aufgenommen. Blumen kann man schließlich fast immer verschenken ;-)
Eine Anleitung gibt es z.B. hier bei Stempeleinmaleins.

Lieber Buntfex, Du hast doch neulich mal so schöne Blüten gemacht, die würden vielleicht auch gut zu dieser Kartenform passen... oder Deine wunderbaren Filzblüten, die Du so gerne machst... :-)

Freitag, 17. Mai 2013

Blaue Glückwünsche II





Na, könnt Ihr Euch an diese Karte noch erinnern?

Damals sah sie so aus und ich war gar nicht glücklich damit.

Carola und Corinna haben mir gute Tipps gegeben.

Ein "Spritz" hab ich nicht und das Wischen am Rand hab ich leider vergessen. Dafür hab ich die alte blaue Karte etwas verkleinert und auf eine hellere Karte aufgeklebt - was DAS ausmacht! Jetzt ist sie viel freundlicher, gelle?

Danke Euch beiden!

Gerettete Grüße vom Buntfex

Donnerstag, 16. Mai 2013

Olanns Schafskuchen

Olanns Schafskuchen finde ich so genial, dass ich das gleich mal in unsere Inspirations-/To-Do-Liste aufgenommen habe :-)

Olann - Wolle & mehr

Schaut mal in ihren Blog, dort zeigt sie, wie sie diesen tollen Kuchen gemacht hat - ich finde das superklasse. Der Besuch des Blogs lohnt sich übrigens nicht nur wegen der Kuchenanleitung :-)


Mittwoch, 15. Mai 2013

Mandala in Maiengrün

Das hier hab ich für meine Mutter gemacht. Die Decke ist ziemlich groß, aber das Muster war recht einfach und ging auch flotti.

Das Garn ist ???, jedenfalls keine Baumwolle und muss nicht gespannt und gestärkt werden. Wir haben's schon ausprobiert, sie fällt schön, wenn sie über einen kleinen runden Tisch aufgelegt wird.

Jetzt muss ich noch ein kleines Läuferchen für den Esstisch häkeln...

Dienstag, 14. Mai 2013

Aus alt mach was nützliches neues

Kürzlich habe ich ja aus der kleinen Hexe ein Spiralbuch gebastelt.
Seitdem lag hier noch der Buchblock herum, den ich nicht wegwerfen mochte, weil ich die Illustrationen und natürlich auch den Text so schön finde.
Heute, als ich bei der Lektüre von Jan Seghers `Partitur des Todes´ bemerkte, dass ich tatsächlich kein Lesezeichen mehr habe, kam mir eine Idee:


Ich habe einfach mithilfe der TwoTags-Stanze Lesezeichen aus den einzelnen Seiten ausgekurbelt. Der Spruch kommt von Carmen und paßt für Lesezeichen einfach ideal.




Bei diesen beiden Lesezeichen (das untere ist mein persönlicher Favorit) habe ich auf den Textstempel verzichtet, die Illustrationen stehen für sich allein am besten :-)




Montag, 13. Mai 2013

Winzmitbringsel


Das sind ganz kleine
Klebenotizzettelchen, so für die Handtasche. Die gehen wirklich ruckizucki und sind immer sehr willkommen. Hatte ich für meine "Hailer Weiber" gemacht und die haben sich drüber gefreut. So ist's recht.

Sonntag, 12. Mai 2013

Inspiration für handgesponnene Kleingarnmengen

Im weltweiten Netz findet man sehr häufig wunderschöne handgefärbte Fasern. Meistens sind das Stränge, die ein Gewicht von 100 g haben - also eher Feinkost fürs Spinnrad, einfach zum ausprobieren. Am Ende hat man wunderschönes Garn, aus dem man Cowls, Handstulpen oder sonstige Kleinigkeiten stricken kann.
Nun habe ich ein Projekt gefunden, bei dem auch diese Kleinmengen zu einem schönen großen Pulli verarbeitet werden können - sofern die Farben zusammen passen.

Knitty.com 
Ich finde die Idee großartig und würde am liebsten sofort damit loslegen - wenn ich denn genügend Kleinwollmengen hätte. Außerdem bin ich mir bei dem Schnitt noch nicht so sicher...
Als Anregung ist es alle Mal prima geeignet und deshalb wandert es gleich mal in unsere Inspirations-/To-Do-Liste :-)

Samstag, 11. Mai 2013

Sonnenscheinherz

Ja, guckt mal hier!

Das kam mir vor ein paar Tagen völlig unerwartet ins Haus geflattert.

Da hat mir meines Lieblingsschwagers Freundin einen Sonnenstrahl geschickt. Hat sie selbst gemacht!

Und so schillert das Herz in tausend Farben. Es hängt nämlich am Fenster (da gehört's auch hin) und fängt mir die Sonne ein.

Ich war total platt und freue mich wie Bolle.

Danke Dir, liebe Carmen!!!

Freitag, 10. Mai 2013

Von der Faser zum Garn

Kürzlich sind mir diese schönen handgesponnenen Merinofasern über den Weg gelaufen.

Zuerst habe ich den Strang längst in zwei Hälften geteilt und eine dieser beiden Hälften nochmals längst halbiert.

Dann habe ich die beiden viertel nacheinander auf eine Spule und die andere Hälfte auf eine weitere Spule versponnen. Damit wollte ich den Farbverlauf so gut wie möglich erhalten. Diese beiden Spulen wurden dann miteiander verzwirnt.

So sah die ganze Sache während des Spinnens aus.

Das ist das fertig gesponnene Garn noch ungewaschen.

Und dies ist das Endprodukt. Durch das Waschen ist das Garn nochmal schön fluffig geworden.

Weil ich schon weiß, was ich daraus stricken werde (nämlich dieses Tuch) habe ich es gleich zum Knäul aufgewickelt und die Maschen angeschlagen.
Nun sitze ich an 330 Maschen pro Reihe... ächz, das wird jetzt nicht so schnell gehen, wie das spinnen - aber der Weg ist ja das Ziel :-)

Donnerstag, 9. Mai 2013

Geliftet


Ja, diese Karte habe ich mir auch abgeguckt. Wieder von Creaphila :-). Nämlich von hier. Die hat mir echt gut gefallen.

Die Blümchen hier waren allerdings nicht geplant, die schulde ich diesem blöden (eigentlich gefällt er mir ja, deshalb benutze ich ihn so oft) Stempel, der mitten im Jungfräulichen, wo nichts hinkommen soll, so unnütze Ränder hinstempelt. Da hilft nur kreatives Drüberkleben. Ohne wäre die Karte allerdings schöner, cleaner. Grrrrrr.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Geburtstagsgeschenk


Zum 50. Geburtstag von Petra habe ich eine Idee gesucht. Nein, die Idee, nämlich einen Gutschein von Idee, die hatte ich schon, ich wusste nur nicht, wie ich ihn verpacken sollte. Petra, ja, genau, das ist die mit den Papierperlen. Sie malt auch gerne, häkelt wunderschöne Ketten und gestaltet auch andere Ketten aus ihren Perlen. Dass sie also häufiger Material wie Perlen und Verschlüsse braucht, hat's mir natürlich leicht gemacht.

Ja und dann hat mir Ikea geholfen, dort gibt's diese "tiefen" Bilderrahmen. Da haben die

Häkelblümchen wunderbar hereingepasst. Ein paar Schnörkel gestempelt, ein kleines Schildchen aufgeklebt - fertig.

Naja, so schnell ging's nicht, ich habe ziemlich lange herumexperimentiert, wie die Blüten sitzen und wo die Stempel hinkommen sollen. War schon eine Herausforderung :-)

Dann hab ich noch Packpapier in den zum Geschenk passenden Farben gestempelt und auf ging's zum köstlichen Kaffeetrinken (und Kuchenessen. Ein Genuss!)

Montag, 6. Mai 2013

Mandala in Petrolblau

Ja, sieht aus wie ein Mandala, ist aber ein
klassisches Häkeldeckchen.

Dieses nicht ganz so verspielte habe ich für
Creaphilas Freund gemacht. In Petrolblau, was zu seiner Couch passen soll.

Es ist überhaupt nicht schwer, aber mittendrin hat mich dann doch die Unlust gepackt,weil es halt dauert, bis endlich mal eine Runde fertig ist. Das braucht eben schon mehrere Abende, und das, Ihr kennt mich, ist ja nicht ganz so mein Ding.

Also "musste" ich schnellere, kleinere Projekte dazwischenpacken und so blieb das Deckchen liegen und liegen...

Zum Glück wusste aber Creaphilas Freund nix davon und so konnte ich mir ja auch Zeit lassen.

Ich hoffe, sie gefällt ihm!

Sonntag, 5. Mai 2013

Gelesen: Mikael Niemi, Populärmusik aus Vittula


Klappentext:
Ein kleines Dorf im äußersten Norden Schwedens, in den wilden sechziger Jahren: Matti und sein schweigsamer Freund Niila träumen von der großen weiten Welt. Als der Rock 'n' Roll Einzug hält im kleinen Tal, ist ihre Zeit gekommen...

Meine Meinung:
Mich hat dieses Buch wieder einmal durch Zufall gefunden. Es lag seinerzeit ja wirklich stapelweise in den Buchhandlungen aus und ich wollte es immer lesen – aber es ist in Vergessenheit geraten. Nun habe ich es vollkommen unerwartet beim ravelry-Literaturtausch bekommen. :-)

In der Ich-Perspektive wird die Kindheit und Jugend von Matti erzählt, der in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts in dem Provinznest Vittula im nordöstlichen Schweden, in der Grenzregion zu Finnland, aufwächst. In dieser Region sprechen die Menschen Tornedalfinnisch, einen finnischen Dialekt, der in Schweden als nationale Minderheitensprache anerkannt ist. Die Gegend ist geprägt von der klimatischen Härte, der nicht enden wollenden Polarnacht im Winterhalbjahr und der nicht untergehenden Sonne des Sommerhalbjahres.
So wild wie die Landschaft sind auch deren Bewohner. Das kulturelle Angebot erschöpft sich in Trinkgelagen, Saunawettbewerben und Fingerhakeln.
Eines Tages tauscht Niila die von der Großmutter geerbte Bibel gegen die von seinen amerikanischen Verwandten mitgebrachte Beatles-Single "Rock'n'Roll Music" ein und die unbedarften Jungs sind sie mit einem Schlag wie elektrisiert. Mit Hilfe ihres neuen Musiklehrers gründen die beiden Freunde eine Rockband.

Die Geschichte verwischt die Grenzen einer realistischen Erzählung und folgt ihren eigenen Erzählgesetzmäßigkeiten. Der Leser wird entführt in eine Welt voll rauer Magie, in der verstorbene Großmütter wiederkehren, um ihre Enkel zu verfolgen, der Tod durch Alkohol als Heldentat gilt, Familienfehden sich über Generationen hinweg fortsetzen und schon kleinste Kinder lernen, auf der Dorfstraße um ihr Leben zu fürchten.

Ich habe das Buch an einem Wochenende durchgelesen und ich hatte schon lange nicht mehr ein solch erfrischendes Buch in den Händen. Es ist voller Leichtigkeit und übersprudelnder Erzählfreude und es hat einen ganz wundbaren humoristischen Grundton. Ein sehr schönes Stück Gegenwartsliteratur, das mir wirklich sehr viel Freude bereitet hat und das ich jedem ans Herz legen möchte!

Samstag, 4. Mai 2013

Blaue Glückwünsche


Diese Karte hatte ich mir vorher irgendwie schöner vorgestellt. Ach, aber auch egal. In der Zeitschrift Stern gibt's hinten im Kulturteil Bewertungen unter den Rubriken "So geht's", "Geht so" und "Geht's noch?", da würde ich diese Karte unter "Geht so" einstufen. Joooou, das passt.

Freitag, 3. Mai 2013

wham bam thank you lamb! neckwarmer

... so heißt das Muster dieses Halswärmers, den ich aus meinem "racing-stripe" gestrickt habe. Man sieht es dem Teilchen gar nicht an, aber die Konstruktion ist supereinfach und genial - ich trage es sehr gerne (natürlich nicht bei den gegenwärtigen Temperaturen, aber das kann sich ja schnell ändern...)


Das Muster selbst ist ein Strick-Web-Muster. Auch ganz einfach, aber ein bißchen langwieriger zu stricken. Das Strickstück wird dadurch ein bißchen starr, aber für dieses Teil ist es ganz ok. Ich könnte mir auch ein Kissen gut daraus vorstellen.

Getragen sieht solch ein "wham-bam-dingsbums-Teil" übrigens so aus, wie bei Britta, schaut es Euch mal an. :-)

Donnerstag, 2. Mai 2013

Meine Häkelfilztasche - passend zum Wonnemonat


Das ist meine maiengrüne Frühlingstasche. Aus Filz-it-and-wash-it-Wolle gehäkelt (lockere Stäbchen, in Runden). Geht supereinfach. Nur leider habe ich Knalltüte vergessen, wie viele Maschen ich pro Seite gehäkelt habe, Mist. Die nächste (das Geburtstagsgeschenk für Creaphila) wurde nämlich etwas schmaler, was beim Tragen besser ist. Aber auch da hab ich die Maschenanzahl nicht aufgeschrieben...

Die Henkel habe ich um die Hosenträgerschnallen herumgehäkelt (bloß nix nähen müssen hinterher!) und mit den Dingern zusammen in die Waschmaschine geschmissen. Ging wunderbar.

Wenn ich keine Tonnen in die Tasche stopfe,
dann halten die Hosenträgerklammern auch.
Und was darf natürlich nicht fehlen?

Genau! Eine riesige Häkelblume, die nur im Innenleben kontrastfarbig ist.

Hach, da ging schon bei Eisestemperaturen die Sonne auf :-)

Dienstag, 30. April 2013

Eine PePe-Kette



Das hier ist wieder mal eine Kette aus Petras
Perlen (= PePe). Sie (die Perlen) gefallen mir zu gut!

Mit silberfarbenen Perlen, milchigen Kügelchen und Plastikschlauchstücken in Zartbleu, dazwischen Rocailles.





Die dazu passenden Ohrringe sind schön leicht und unegal. Ich mag das :-)


Schönen Sonntag Euch allen wünscht

der Buntfex



Sonntag, 28. April 2013

Eine Idee aus'm eigenen Blog :-)

Hierzu gab's von Creaphila einen Inspirations-/To-do-Post (hier).
Hihi, ist schon toll, wenn einem der eigene Blog Anregungen gibt. Das geht aber auch nur, weil wir hier zu zweit werkeln. Find ich ganz klasse, liebe Creaphila!

Ich habe die Zettelbox nach Bines Vorschlag gearbeitet, muss aber sagen, dass Carolas Version viel einfacher ist.





Die Zettel musste ich extra schneiden, die vom Zettelblock waren leider zu groß.

Mein Mann hat sich drüber gefreut (ich hab's auch extra seinetwegen in Grau gehalten, also nicht so schrill gemacht :-)).

Samstag, 27. April 2013

Eine kleine Kostbarkeit

... fand ich vor einigen Tagen in meinem Briefkasten vor:

Das ist ein handgefärbtes Seidenhankie, das mir eine liebe Unbekannte aus den USA geschenkt und mir damit einen Wunsch nach Spinnfutter erfüllt hat. Außerdem hat sie noch eine schöne Teeauswahl dazu gelegt.
Ich bin noch immer ganz sprachlos, etwas so schönes hab ich noch nie in den Händen gehalten, gewschweige den gesponnen.
Eigentlich finde ich es fast zu schade, es zu verspinnen :-)

Wer sehen möchte, wie man diese Schönigkeit verspinnt, schaut mal hier. Wie gut, dass ich mich unlängst mit dem Thema "racing stripe" beschäftigt habe...

Außerdem habe ich gesehen, dass man die Seidenfasern anscheinend auch unversponnen verstricken kann. Keine Ahnung, ob das wirklich ratsam ist und ob das Garn unversponnen stabil genug ist - interessant sieht es auf jeden Fall aus.

Seidehankies entstehen durch teilweises entbasten der Kokons. Anschliessend werden diese von Hand auf einen Ramen gespannt, der in etwa die Größe eines Taschentuches hat, daher auch der Name.

Sie eignen sich nicht nur zum Spinnen, sondern auch zum Einfilzen, Herstellung von Seidenpapier, oder zur kreativen Oberflächengestltung, wie z.B. Embellishment.
[Quelle: dibadu]